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Vermarktungserfolg mit Hilfe von Meerestechnik-Know-how der Universität Bremen

Uni-Geowissenschaftler und Bremerhavener Unternehmen entwickeln Wärmestromsonde

Tiefseeböden liegen mehr als 5.000 Meter unter der Wasseroberfläche. Dort Temperaturen im Meeresboden zu messen, ist eine große technische Herausforderung. Bei diesen Messungen handelt es sich um ein Verfahren, dass u.a. bei der Suche nach Ölvorkommen zum Einsatz kommt. Die Firma FIELAX Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH in Bremerhaven hat sich erfolgreich den Erfordernissen der Technik und des Marktes gestellt. Auf Basis eines Kooperationsvertrags mit Wissenschaftlern der Universität Bremen aus dem Fachbereich Geowissenschaften hat das Unternehmen für wissenschaftliche Anwendungen in der Meeresforschung eine Wärmestromsonde für den marinen Einsatz auf den Markt gebracht. Das aufwändige und teure Gerät für die Temperaturmessungen im Meeresboden ist eine Entwicklung im Fachgebiet Meerestechnik/Sensorik der Bremer Uni. In diesem Jahr ist soeben ein zweites Gerät verkauft worden. Damit gehört das Bremerhavener Unternehmen FIELAX bereits nach wenige Jahre weltweit zu den Marktführern in diesem Segment.

Wetere Informationen:
Universität Bremen
Fachbereich Geowissenschaften
Fachgebiet Meerestechnik/Sensorik
Prof. Dr. Heinrich Villinger
Dr. Norbert Kaul

Tel. 0421 218 7162
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