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Emmy Noether Programme

Das Emmy Noether-Programm eröffnet besonders qualifizierten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit, sich durch die eigenverantwortliche Leitung einer Nachwuchsgruppe über einen Zeitraum von sechs Jahren für eine Hochschulprofessur zu qualifizieren. Die Förderung wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) vergeben. Sie hat es nach der gleichnamigen Wissenschaftlerin Emmy Noether benannt – eine bedeutende Mathematikerin des 20. Jahrhunderts.

  • Prof.Dr. Dorothea Brüggemann Institut für Biophysik
  • Dr. Jan-Hendrik Hehemann Zentrum für Marine Umweltwissenschaften (MARUM)
  • Prof.Dr. Simon Grabowsky Institut für Anorganische Chemie
  • Dr. Solveig Bühring vom Zentrum für Marine Umweltwissenschaften (MARUM)
  • Dr.Simone Scherger vom Zentrum für Sozialpolitik
  • Dr. Klaus Dingwerth vom Insitut für Interkulturelle und Internationale Studien (InIIS)
  • Dr. Görschwin Fey von der Arbeitsgruppe Rechnerarchitektur
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