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Stephan O. Görland und Stefanie Walter erhalten Forschungsförderung durch den Bremen-Cardiff Alliance Collaborative Fund

In der Forschung von Stephan O. Görland steht die Frage nach den Medienrepertoires von MigranntInnen in GB im Vergleich zu Deutschland im Mittelpunkt. Das Projekt von Stefanie Walter befasst sich mit den jüngsten Klimaprotesten wie Fridays for Future oder Extinction Rebellion.

Stephan O. Görland wird vom 10.02.2020 bis 25.03.2020 in Cardiff seiner Forschungstätigkeit nachgehen. Im Mittelpunkt steht hierbei die Frage nach den Medienrepertoires von MigranntInnen in GB im Vergleich zu Deutschland. Dieses Thema ist aus Waliser Sicht aktuell: Im Januar 2019 kündigte die walisische Regierung den "Nation of Sanctuary - Refugee and Asylum Seeker Plan" an, mit dem Ziel, die Integration von Flüchtlingen und Asylbewerbern in Wales zu unterstützen, unabhängig von ihrem Weg nach Großbritannien. Dabei stellt sich aus kommunikationswissenschaftlicher Sicht die interessante Frage, welche Rolle die Medien hierbei spielen.

Das Projekt von Stefanie Walter, in Zusammenarbeit mit Catherine Walsh von der Cardiff University, befasst sich mit den jüngsten Klimaprotesten wie Fridays for Future oder Extinction Rebellion. Die zentrale Forschungsfrage des Projekts lautet, ob die Mobilisierungen im Rahmen der Protestbewegungen mit Veränderungen in der Medienberichterstattung über Klimawandel einhergehen. Hierzu wird eine Langzeitanalyse der Klimaberichterstattung britischer und deutscher Tageszeitungen durchgeführt werden. Im Rahmen der Förderung wird sowohl Stefanie Walter Zeit an der Cardiff University, als auch Catherine Walsh an der Universität Bremen verbringen.

 

Stefanie Walter
Aktualisiert von: ZeMKI