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FAQ - Frequently Asked Questions

Stud.IP für Studierende

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  • Was ist mein Benutzername bei Stud.IP?

    Der Benutzername entspricht dem vorderen Teil der E-Mail-Adresse (also bei muster@uni-bremen.de nur muster).

  • Wie bekomme ich Zugang zu Stud.IP?

    • Erstsemester erhalten auf dem sogenannten Leporello eine Aktivierungskennung und ein Aktivierungspasswort. Damit kann nach dem Login auf der Aktivierungs-Webseite ein Nutzername ausgewählt und das persönliche Passwort eingetragen werden.
    • Neuen Mitarbeiter/innen, Kooperationsstudenten, Frühstudenten, Gaststudenten, Gast- und Nebenhörer können den Antrag auf Einrichtung eines Nutzerkontos online ausfüllen.
    • Studierende und Lehrende der Universität Oldenburg können sich mit ihrem E-Mail-Account der Universität Oldenburg über den Shibboleth Login in das Bremer Stud.IP einwählen.
  • Was mache ich, wenn ich Probleme mit dem Passwort habe?

    Wenn Ihr Passwort nicht funktioniert, kann das mehrere Gründe haben:

    • Nach dem Beantragen des Uni-Accounts kann es bis zu einem Tag dauern, bis Sie sich in Stud.IP anmelden können
    • Statt des Benutzernamens haben Sie Ihre E-Mail-Adresse eingegeben
    • Für das Einloggen wurde ein Mail-Alias verwendet

    Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben, wenden Sie sich bitte an die Account-Verwaltung des ZfN oder können sich über eine Sicherheitsfrage einen Link zum Zurücksetzen Ihres Passwortes an eine von Ihnen gewählte E-Mail-Adresse zuschicken lassen. Haben Sie noch keine Sicherheitsfrage hinterlegt, so können Sie mit einem digitalisierten Bild eines amtlichen Lichtbildausweises nachträglich eine Sicherheitsfrage beantragen.

    Sicherheitsabfrage

    Anleitung "Passwort vergessen"

  • Wie rufe ich meine universitäre E-Mailadresse ab und wie kann ich Einstellungen ändern?

    Die E-Mails des Uni E-Mail-Accounts finden Sie auf der Seite des Webmailers des Zentrum für Netze (ZfN). Bitte beachten Sie, dass E-Mails und Nachrichten innerhalb von Stud.IP nicht dasselbe sind!

    Das Einrichten einer E-Mail-Weiterleitung, das Einrichten eines Alias-Namen für den Benutzernamen und die Änderung des Passworts können Sie in den Onlinetools des ZfN vornehmen.

  • Wie melde ich mich über Stud.IP für Lehrveranstaltungen an?

    Wenn ihr euch in eine Veranstaltung eintragen möchtet, findet ihr diese über die "Suche‘‘ oder Veranstaltung hinzufügen. Entweder ihr gebt den Titel, die VAK etc. in das Suchfeld ein oder geht auf ‚‚Suche im Vorlesungsverzeichnis‘‘ und wählt dort den entsprechenden Fachbereich aus. Standardeinstellung ist der vorläufige Eintrag, d.h. ihr seid dann auf einer Warteliste und müsst noch vom Dozenten oder der Dozentin akzeptiert werden. Wichtiger Hinweis: Wenn ihr für eine Veranstaltung nur "vorläufig akzeptiert" seid, dann erscheint die Veranstaltung noch nicht in eurem Planer. Ihr könnt diese jedoch über den Button "Nur im Stundenplan vormerken" auch vor der Bestätigung der Lehrenden im Planer sichtbar machen, z.B. zur Überschneidungskontrolle. Sie belegen leider keinen passenden Studiengang! - wenn ihr euch bei einer Veranstaltung anmelden möchtet, die kontingentiert wurde, werdet ihr evtl. beim Anmelden darauf hingewiesen, dass ihr nicht dem gewünschten Studiengang zugeordnet seid. Ihr müsst den verlangten Studiengang in eurem persönlichen Bereich eintragen: Geht in euer Profil und wählt den Bereich Nutzerdaten - Studiendaten und wählt aus der Liste den auf der Anmeldeseite der Veranstaltung gewünschten Studiengang aus. Bei der Zulassung zu einer Veranstaltung erhaltet ihr eine interne Nachricht.

  • Wie finde ich einen Raum zum Lernen oder für Gruppenarbeiten?

    Euch fehlt der passende Raum für eure Gruppenarbeit oder Lerngruppe, hier die Lösung! Ihr könnt euch multimedial ausgestattete Lerninseln reservieren. Die Buchung erfolgt über das Lernraum-Symbol in Stud.IP. Dort können auch freie Räume zum Lernen gesucht werden oder Veranstaltungsräume bewertet werden.

    Weitere Informationen erhaltet ihr hier.

  • Was sind Studiengruppen?

    Ihr wollt Gruppenarbeiten oder Lerngruppen organisieren? Kein Problem! Studiengruppen sind eine Möglichkeit, innerhalb von Stud.IP mit KommilitonInnen oder KollegInnen spontan Gruppen zu bilden. Eine Studiengruppe funktioniert ähnlich wie eine Veranstaltung, ist aber semesterunabhängig und kann von allen Stud.IP NutzerInnen angelegt werden. Der Funktionsumfang ist im Vergleich zu Veranstaltungen etwas eingeschränkt, kann aber selbst konfiguriert werden.

    Die Studiengruppen findet ihr in Stud.IP unter "Start → Schnellzugriff → Meine Veranstaltungen (Studiengruppe anlegen)".

  • Was ist das Lernduell?

    Das Lernduell ist eine exzellente Lernhilfe! Es soll etwas spielerischer sein oder ihr braucht eine Herausforderung beim Lernen? Nichts leichter als das: Fordert mit euren eigenen oder freigegebenen Fragenkatalogen eure Kommilitonen zu einem Wissensduell heraus und erlangt einen Platz in der Bestenliste!

    Versucht es doch einmal mit dem Lernduell in Stud.IP! Über ein Lernkarteiverfahren könnt ihr auf einfache Weise euren Lernstoff abfragen. Das Lernduell findet ihr unter "Profil->Lernduell."

  • Stud.IP auf dem Smartphone - Was muss ich beachten?

    Nutzen Sie die mobile Ansicht der Webseiten in Ihrem Browser. Für Android-Nutzer gibt die Stud.IP mobil App, als iPhone-Nutzer kann die offizielle Campus-App der Universität Bremen genutzt werden.

  • Ich habe weitere Fragen zu Stud.IP

    Möchten Sie Unterstützung durch das ZMML bekommen oder eine Informationsveranstaltung anfragen, können Sie gerne einen Termin über info@elearning.uni-bremen.de ausmachen. Aktuelle Workshops zu E-Learning-Themen werden auf den Seiten des ZMML und auf Facebook veröffentlicht.

Stud.IP für Lehrende

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  • Was mache ich, wenn ich Probleme mit dem Passwort habe?

    Wenn Ihr Passwort nicht funktioniert, kann das mehrere Gründe haben:

    • Nach dem Beantragen des Uni-Accounts kann es bis zu einem Tag dauern, bis Sie sich in Stud.IP anmelden können
    • Statt des Benutzernamens haben Sie Ihre E-Mail-Adresse eingegeben
    • Für das Einloggen wurde ein Mail-Alias verwendet

    Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben, wenden Sie sich bitte an die Account-Verwaltung des ZfN oder können sich über eine Sicherheitsfrage einen Link zum Zurücksetzen Ihres Passwortes an eine von Ihnen gewählte E-Mail-Adresse zuschicken lassen. Haben Sie noch keine Sicherheitsfrage hinterlegt, so können Sie mit einem digitalisierten Bild eines amtlichen Lichtbildausweises nachträglich eine Sicherheitsfrage beantragen.

    Sicherheitsabfrage

    Anleitung "Passwort vergessen"

  • Wie rufe ich meine universitäre E-Mailadresse ab und wie kann ich Einstellungen ändern?

    Die E-Mails des Uni E-Mail-Accounts finden Sie auf der Seite des Webmailers des Zentrum für Netze (ZfN). Bitte beachten Sie, dass E-Mails und Nachrichten innerhalb von Stud.IP nicht dasselbe sind!

    Das Einrichten einer E-Mail-Weiterleitung, das Einrichten eines Alias-Namen für den Benutzernamen und die Änderung des Passworts können Sie in den Onlinetools des ZfN vornehmen.

  • Stud.IP auf dem Smartphone - Was muss ich beachten?

    Nutzen Sie die mobile Ansicht der Webseiten in Ihrem Browser. Für Android-Nutzer gibt die Stud.IP mobil App, als iPhone-Nutzer kann die offizielle Campus-App der Universität Bremen genutzt werden.

  • Ich habe weitere Fragen zu Stud.IP

    Möchten Sie Unterstützung durch das ZMML bekommen oder eine Informationsveranstaltung anfragen, können Sie gerne einen Termin über info@elearning.uni-bremen.de ausmachen. Aktuelle Workshops zu E-Learning-Themen werden auf den Seiten des ZMML und auf Facebook veröffentlicht.

E-Assessment für Studierende

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  • Wie komme ich zum Testcenter?

    Das Testcenter befindet sich auf dem Boulevard 14, rechts von der SuUB, gegenüber der GW2-Cafete. Einlass in den Vorraum ist spätestens 10 Minuten, in den Prüfungssaal ca. 5 Minuten vor Prüfungsbeginn.

  • Ich habe mich angemeldet, stehe aber nicht auf der Liste. Was tun?

    Versuchen Sie, dies möglichst noch vor der Prüfung zu klären. Auskunft kann das zuständige Prüfungsamt geben. Für die Fachbereiche 1 bis 5 sind die dezentralen Prüfungsämter zuständig, für die Fachbereiche 6 bis 12 sowie alle Lehramtsstudierenden das Zentrale Prüfungsamt.

    Im Notfall wenden Sie sich direkt an Ihre Lehrenden. Nur wenn das nicht mehr rechtzeitig klappt, bringen Sie einen Ausdruck Ihrer Anmeldebescheinigung mit. Dann werden Sie – vorbehaltlich der Zustimmung des Prüfungsamtes oder der Prüfungsverantwortlichen und sofern zeitlich möglich – vor Ort nachgemeldet.

  • Wie läuft eine E-Klausur ab?

    Außer dass sie Ihre Fragen am PC statt auf Papier beantworten, entspricht der Ablauf weitgehend dem Prozedere einer normalen schriftlichen Klausur. Ca. 5 Min. vor dem Start wird der Prüfungssaal für Sie geöffnet. Lagern Sie bitte ihre Jacke und Tasche samt ausgeschalteter Mobiltelefone an den Garderoben und Schränken und suchen sich einen freien Platz mit angeschaltetem PC. Denken Sie daran, einen amtlichen Lichtbildausweis und eine Immatrikulationsbescheinigung mit an den Platz zu nehmen. Getränke in geschlossenen Behältnissen sind erlaubt, alle anderen Lebensmittel nicht. Zum Einloggen benötigen Sie nur ihre Matrikelnummer. Smart Devices, Kameras oder andere Aufnahme- und Wiedergabegeräte am Platz können als Täuschungsversuch gewertet werden.

  • Wie funktioniert die Prüfungssoftware?

    Das Prüfungssystem ist sehr einfach zu bedienen, spezielle Computerkenntnisse sind nicht erforderlich. Auf unserem Übungsserver finden Sie frei erreichbare Beispielprüfungen, mit denen Sie alle Funktionen kennenlernen können. Bei komplexeren Prüfungen, bei denen z.B. Excel oder eine Programmierumgebung genutzt wird, gibt es in der Regel Probeklausurtermine zum Üben.

  • Ich bin durch eine Behinderung oder chronische Erkrankung bei der Bildschirmarbeit eingeschränkt. Was nun?

    Sie können beim Prüfungsamt einen Antrag auf Nachteilsausgleich stellen. Dieser beinhaltet meist eine verlängerte Prüfungszeit (siehe auch Flyer Nachteilsausgleich). Technisch ist dies kein Problem, muss aber im Vorfeld mit dem Prüfungsverantwortlichen und dem E-Assessment-Team abgesprochen werden (Anpassung der Aufsichtszeit, Zuteilung eines passenden Durchlaufs, Aktivierung der Zusatzzeit nach Prüfungsstart durch die Administratoren). Weitere Infos:

    • Für Studierende mit Sehbeeinträchtigung steht ein Arbeitsplatz mit größerem Bildschirm und der Software Zoomtext Magnifier (Bildschirmlupe, veränderte Farbdarstellung für Rot-Grün-Blindheit uvm.). Eine Screen-Reader-Funktion kann mit der verwendeten Prüfungssoftware leider nicht genutzt werden.
    • Bei motorischen Beeinträchtigungen können gerne mitgebrachte USB-Eingabegeräte verwendet werden (z.B. spezielle Maus oder Tastatur mit größeren Buchstaben). Vereinbaren Sie mit uns einen Termin im Testcenter (2 Wochen vor der Prüfung), damit wir gemeinsam die korrekte Funktion im Testcenter überprüfen können.
    • Für TeilnehmerInnen mit Rückenproblemen steht ein höhenverstellbarer Steharbeitsplatz zur Verfügung. Auch hier gilt: Vorher anmelden, damit dieser eingerichtet werden kann.
    • Wenn Sie eine Assistenz benötigen, können Sie ihre Hilfsperson selbstverständlich mitbringen. Bei Bedarf steht nach Absprache für Ihre Prüfung ein ruhiger Arbeitsplatz im dem Testcenter angegliederten Adminstrationsraum zur Verfügung.
    • Der Zugang zum Testcenter ist barrierefrei, die Toilette leider nicht. Ausweichmöglichkeiten gibt es im Studierhaus (IG Handicap) und in der SUUB
    • Sie wissen Bescheid aber Ihre Lehrenden kennen sich mit Nachteilsausgleichen nicht aus? Verweisen Sie sie auf den Flyer Nachteilsausgleich. Dort steht alles, was diese wissen sollten.
  • Was mache ich, wenn ich etwas im Testcenter vergessen habe?

    Schreiben Sie an infoprotect me ?!eassessment.uni-bremenprotect me ?!.de, damit wir die Übergabe organisieren können. Nach ca. 2 Wochen übergeben wir die Fundsachen (exklusive Kleidung und Taschenrechner) an das Fundbüro der Uni (Telefon 218-60538, VWG 1160, Dienstag und Donnerst 09:00-13:00 Uhr).

  • Ich möchte meine Prüfung einsehen. Wann, wie und wo?

    Einsichtstermine werden auf Nachfrage der Studierenden von den Prüfungsverantwortlichen organisiert, nicht vom ZMML. Einsichten im Testcenter finden unter Klausurbedingungen statt, eine Mitnahme der Klausurausdrucke ist weder erlaubt noch möglich. Achtung: Nicht alle Einsichten finden im Testcenter statt; fragen Sie ggf. bei Ihren Lehrenden nach.

E-Assessment für Lehrende

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  • Was sind E-Assessments?

    Das JISC & QCA E-Assessment Glossary definiert E-Assessments als:

    The end-to-end electronic assessment processes where ICT is used for the presentation of assessment activity and the recording of responses. This includes the end-to-end assessment process from the perspective of learners, tutors, learning establishments, awarding bodies and regulators, and the general public.

    Das ZMML versteht unter E-Assessments jede Prüfungsform, bei der Informations- und Kommunikationsttechnologien zur Beurteilung, Bestimmung, Bewertung, Dokumentation und Rückmeldung von Lernvoraussetzungen, dem aktuellen Lernstand oder dem erreichten Lernergebnis zum Einsatz kommen. Es gibt eine Vielzahl von Typen, die man z.B. nach dem Prüfungsziel einteilen kann:

    • Selektion (diagnostisch), z.B.: über Einstufungstests
    • Lernlenkung, z.B. über Probeklausuren und self-assessments
    • Leistungsbewertung, z.B. über E-Klausuren

    Je nach Beurteilungszeitpunkt unterscheidet man formative (begleitende) oder summative (abschließende) Assessments. Alle genannten Beispiele werden im Testcenter angeboten. Für Details siehe Prüfungsformen.

    Eine E-Klausur ist formal gesehen „eine unter Aufsicht am Computer anzufertigende Arbeit, in der vorgegebene Aufgaben allein und selbstständig nur mit den zugelassenen Hilfsmitteln zu bearbeiten sind”, also das Pendant zur schriftlichen Prüfung. E-Klausuren können die prüfungsdidaktischen Möglichkeiten z.B. durch die Einbindung von Multimediaelementen allerdings deutlich erweitern.

  • Welche Vorteile haben E-Klausuren?

    Ausgangspunkt für die Einführung elektronischer Prüfungen in 2004 war das Ziel, Lehrende in den Massenstudiengängen, die oft mehrere Wochen mit Korrektur schriftlicher Prüfungen beschäftigt waren, ohne Abstriche in der Prüfungsqualität durch automatisierte Korrekturverfahren sowie Unterstützung bei der Organisation, Durchführung und Auswertung zu entlasten. Das Potenzial der E-Klausuren geht aber deutlich über ökonomische Vorteile hinaus. Im Einzelnen sind dies:

    • Verbesserung der Feedbackqualität für die Studierenden, etwa durch sofortige Ergebnisrückmeldung bei automatisierter Auswertung, Ergebnisstatistiken und Schwachstellenanalysen
    • Erhöhung der Durchführungs-, Auswertungs- und Interpretationsobjektivität
    • Technische Unterstützung bei der webbasierten Nachbewertung von (klar lesbaren) Freitextfragen im Team
    • Fortschreitende Qualitätssicherung und -verbesserung der Fragenkataloge durch Auswertung von Studierendenfeedbacks (Kommentarfunktion), Ergebnisstatistik und Item-Analysen
    • Erweiterung der prüfungsdidaktischen Möglichkeiten durch IT, insb. durch die Einbindung von Multimedia-Elementen wie Video, Audio und Simulationen sowie Verwendung komplexer, digitaler Anlagen (z.B. PDF-Dateien mit Fallstudien, Tabellensammlungen, Skripten etc.)
    • Berufsnahe und handlungsorientierte Ausbildung und Prüfung durch Integration fachspezifischer Software oder Durchführung von Internetrecherchen
  • Wie gehe ich vor, wenn ich ein E-Assessment durchführen möchte?

    Am Anfang steht ein unverbindliches Beratungsgespräch mit dem E-Assessment-Team des ZMML. Wir klären mit ihnen ihre Bedarfe, besprechen die Rahmenbedingungen, helfen bei der Auswahl des geeigneten Prüfungsdesigns und erstellen mit Ihnen den Fahrplan bis zum Prüfungstermin. Das Beratungsgespräch und die Festlegung des Prüfungstermins sollte möglichst schon zu Semesterbeginn erfolgen, denn die Planung braucht Zeit und das Testcenter ist am Semesterende meist schon stark gebucht. Bitte bedenken Sie, dass Sie, anders als bei schriftlichen Prüfungen, die Fragenvorlage bzw. dessen digitale Umsetzung je nach Rahmenbedingungen (Anzahl und Art der Fragen, eigene Erstellung oder Digitalisierung durch das ZMML) 2 bis 4 Wochen vor der Prüfung in der Endfassung vorliegen muss. Diese Zeitspanne ist zwingend für die Überprüfung der Fragen und Einstellungen notwendig, die Einhaltung des Fahrplans und die Beteiligung an der Qualitätssicherung Voraussetzung dafür, dass wir mit Ihnen ihre Prüfung durchführen.

  • Was sind die prüfungsrechtlichen Voraussetzungen?

    Allgemein gilt, das Prüfungen im Antwort-Wahl-Verfahren im Allgemeinen und E-Klausuren im besonderen in der allgemeinen und fachspezifischen Prüfungsordnung als zulässige Form genannt werden sollten. Wie bei schriftlichen Prüfungen, müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein. Hierzu zählen:

    • Die geforderten Kompetenzen müssen adäquat geprüft werden
    • Die Aufgaben müssen eindeutig identifizierbar sein sowie eindeutig und dauerhaft den KandidatInnen zugeordnet werden
    • Die Datenschutzbestimmungen sind einzuhalten
    • Den Studierenden muss die Möglichkeit gegeben werden, sich mit dem Prüfungssystem vertraut zu machen
    • Die Klausureinsichten müssen gewährleistet sein und durch Fachpersonal betreut werden
    • Aufgabenstellung, Bewertungsschema, einzelne Prüfungsergebnisse und Protokolle werden archiviert

    Der erste Punkt liegt in der Verantwortung der Prüfer, alle übrigen Forderungen lassen sich bei den E-Klausuren in Bremen problemlos erfüllen (Rechtsfragen bei E-Klausuren). Die allgemeine Bachelor-Prüfungsordnung der Universität Bremen wurde entsprechend angepasst.

  • Wie sicher sind E-Klausuren?

    Sehr sicher! Das ZMML hat bisher mehr als 500 E-Klausuren durchgeführt, keine davon musste auf Grund technischer Probleme ausfallen. Prüfungsverzögerungen hat es seit Inbetriebnahme des Testcenters nicht mehr gegeben. Bei keinem der mehr als 55.000 Prüfungsleistungen hat es bisher Datenverluste gegeben. Sollte einmal ein Rechner ausfallen, wird für den betroffenen Teilnehmer die Prüfungszeit gestoppt. Es stehen ausreichend Ausweichplätze zur Verfügung, die ständige Synchronisation der Eingaben mit der Datenbank erlaubt dann die sofortige Fortsetzung der Prüfung an der Stelle, an der sie unterbrochen wurde. Das Testcenter ist übrigens nicht auf das Campusnetz angewiesen sondern arbeitet autonom. Vor Stromausfällen sind natürlich auch wir nicht gefeit, dann müsste diese, wie jede andere Prüfung auch, schon allein aus Sicherheitsgründen (Ausfall der Alarmanlage, kein Licht) ausfallen ;)

    Wichtig ist die Einhaltung der prüfungsvorgelagerten Qualitätssicherung

    Werden alle Fragen korrekt wiedergegeben und bewertet? Sind alle Einstellungen wie gewünscht? Stimmen Fragenauswahl und Prüfungszeit? Sind alle Teilnehmer korrekt registriert? Damit am Prüfungstag alles klappt, werden wir diese Punkte zusammen mit Ihnen an Hand unserer Checklisten durchgehen und sind dabei auf Ihre Mithilfe angewiesen.

    Und falls sich doch einmal ein Fehler einschleicht?

    Über die Nachbewertungsmöglichkeiten der eingesetzten Software können sie prüfungsweit oder individuell Nachbewertungen vornehmen und z.B. einzelne Fragen ganz aus der Wertung ausschließen.

  • Wie steht es um den Datenschutz?

    Bei Prüfungen, insbesondere bei E-Klausuren, fallen viele personenbezogene und hochsensible Daten an. Teilnehmerlisten, Prüfungsergebnisse, Fragenkataloge etc. dürfen nicht in falsche Hände geraten. Selbst die Kombination von Namen und Matrikelnummern darf nur berechtigten Personen zugänglich gemacht werden. Technisch begegnen wir dem durch eine solide Absicherung der Prüfungsserver über exklusive VPN-Verbindungen und Firewall. Dozentenzugänge zum LPLUS Teststudio für Katalogtests und Nachbewertungen werden nur temporär und bei Einhaltung der Passwortvorschriften vergeben. Der Austausch sensibler Dateien zwischen Dozenten und dem ZMML erfolgt über eine separate, passwortgeschützte Seite, das Testcenter Management Tool (TMT).

    All diese Maßnahmen können allerdings nur so sicher sein wie der Umgang mit den Zugangsdaten. Verwahren Sie diese so sicher auf, als ob es sich um Daten für online-Banking handeln würde! Das Bekanntwerden eines Fragenkatalogs kann viele Stunden Entwicklungsarbeit zunichte machen. Verzichten sie auf jeden Fall darauf, solche Daten per E-Mail zu versenden, denn die sind so geheim wie Postkarten! Nutzen Sie das TMT.

  • Wieviele Studierende können im Testcenter geprüft werden?

    Das Testcenter bietet 120 Plätze, 3 davon sollten als Ausfallreserve freigehalten werden. Die Zahl der Teilnehmer beeinflusst die Wahrscheinlichkeit des Abguckens während der Prüfung bzw. der Fragenweitergabe an nachfolgende Teilnehmer. Daraus ergeben sich folgende mögliche Prüfungsszenarios:

    TN-ZahlBelegungPrüfungsszenario
    unter 65keine direkten Nachbarn notwendig 
    • 1 Durchlauf mit 1 Fragensatz
    • identische Fragen- und Antwortreihenfolge möglich
     
    65 - 120direkte Nachbarn (Abstand 90cm) 
    • 1 Durchlauf mit 1 Fragensatz
    • Fragen- und Antwortreihenfolge zufällig
     
    121-240direkte Nachbarn, 2 Durchläufe notwendig 
    • 2 Durchläufe im direkten Wechsel mit identischem Fragensatz
    • Fragen- und Antwortreihenfolge zufällig
    • TN des 1. Durchlaufs müssen bis Prüfungsende warten und verlassen das Testcenter durch den hinteren Ausgang, die TN des 2. Durchlaufs betreten das Testcenter durch den Haupteingang (siehe Raumplan)
     
    241-480direkte Nachbarn, 3-4 Durchläufe notwendig 
    • bis zu 4 Durchläufe, 1/2 im direkten Wechsel mit Fragensatz 1, 3/4 im direkten Wechsel mit Fragensatz 2
    • Fragen- und Antwortreihenfolge zufällig
    • TN des 1. und 3. Durchlaufs müssen bis Prüfungsende warten und verlassen das Testcenter durch den hinteren Ausgang, die TN des 2. und 4. Durchlaufs betreten das Testcenter durch den Haupteingang
     
    über 480direkte Nachbarn, mehr als 4 Durchläufe notwendig 
    • beliebige Anzahl an Durchläufen (auch an verschiedenen Tagen)
    • ca. vierfache Fragenanzahl notwendig, Zufallsauswahl der Fragen aus Unterthemen mit gleichwertigen Fragen
    • Fragen- und Antwortreihenfolge zufällig
     

    Bei sehr vielen Teilnehmern muss also mit einem erhöhten Aufwand für die Katalogerstellung gerechnet werden. Allerdings erfordern auch die Wiederholungsprüfungen zusätzliche Fragensätze, so dass bereits bei 2 bis 3 Wiederholungsprüfungen der Aufwand im Vergleich direkter Auswahl und Zufallsauswahl identisch ist.

  • Wie kann man Schummeln verhindern?

    Dies hängt von der Raumbelegung ab. Haben Sie mehr als 64 und damit direkt benachbarte Teilnehmende gibt es folgende Optionen:

    • Die Prüfung kann so eingestellt werden, dass die Fragen in unterschiedlicher Reihenfolge erscheinen.
    • Bei Multiple-Choice-Fragen kann die Reihenfolge der zur Auswahl stehenden Antworten nach dem Zufallsprinzip variiert werden. Je mehr Fragen beantwortet werden müssen, desto schwieriger wird es, den benachbarten Teilnehmenen fallen, sich zu koordinieren.
    • Sind mehr als 2 Durchläufe notwendig, sollten Sie A/B-Versionen verwenden oder gleichwertige Fragen per Zufallsprinzip aus ausreichend großen Katalogen ziehen lassen.

    Wenn Konzeptpapiere verteilt werden, müssen diese am Ende der Prüfung konsequent eingesammelt werden. Mobiltelefone und andere elektronische Geräte dürfen nicht am Platz bleiben, die Verwendung programmierbarer Taschenrechner ist gegebenenfalls zu untersagen. Die Arbeitsplätze im Testcenter haben in der Default-Einstellung keine Internetverbindung, d.h. online-Kommunikation und Internetrecherche sind über diese nicht möglich.

    Der beste Schutz gegen Schummeln ist, wie bei schriftlichen Prüfungen, eine konsequente Aufsicht sowie Sanktionen bei Täuschungsversuchen.

Mobile Lecture für Studierende

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  • Ich habe keine Zeit, eine Veranstaltung zu besuchen. Können Sie diese aufzeichnen?

    Das Mobile-Lecture-Team ist bemüht, vor allem Grundlagenveranstaltungen mit großer Zuhörerschaft aufzuzeichnen. Sprechen Sie mit Ihrem Dozierenden über die Möglichkeit der Aufzeichnung von Veranstaltungen als Mobile Lecture und bitten Sie diesen mit uns in Kontakt zu treten.

  • Die Aufzeichnungen zu einer Veranstaltung sind nicht mehr auf Mobile Lecture verfügbar. Können Sie diese zum Download anbieten oder mir zuschicken?

    Eine Veranstaltung, die auf Wunsch des jeweiligen Dozierenden aus dem Mobile-Lecture-Angebot entfernt worden ist, wird auch nicht auf anderem Wege zugänglich gemacht. Bitte haben Sie dafür Verständnis.

  • Eine Veranstaltungsaufzeichnung ist passwortgeschützt. Woher bekomme ich das Passwort?

    Bitte wenden Sie sich bei passwortgeschützten Inhalten an den Dozenten der Veranstaltung. Nur diese Person kann Ihnen das Passwort zugänglich machen.

Mobile Lecture für Lehrende

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  • Ich möchte meine Lehrveranstaltung auf Video aufzeichnen lassen und den Studierenden zur Verfügung stellen.

    Das ZMML zeichnet seit über 15 Jahren Lehrveranstaltungen auf und stellt diese unter mlecture.uni-bremen.de bereit.  Die Universität Bremen verfügt in einigen Hörsälen über Aufzeichnungstechnik zur automatischen Vorlesungsaufzeichnung.  In den übrigen Räumen erfolgt die Aufzeichnung durch eine Hilfskraft. Bitte erfragen sie bei uns rechtzeitig die jeweils freien Kapazitäten für ein Semester.

  • Ich möchte eine Tagung / Kongress an der Universität aufzeichnen lassen.

    Sie möchten ihre Tagung auf Video dokumentiert haben? Lassen sie sich von uns ein Angebot erstellen; gerne beraten und unterstützen wir Sie bei ihrem Vorhaben. Aus organisatorischen Gründen zeichnen wir nur Veranstaltungen der Universität Bremen auf.

  • Ich benötige für ein Medienprojekt technische Ausstattung. Kann ich dieses bei Ihnen ausleihen?

    Bei Fragen zur Medientechnik und zur Ausleihe hilft ihnen die Medienstelle der Universität Bremen weiter. Das ZMML selber verleiht keine Geräte.

Aktualisiert von: Jens Bücking