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Beispielszenario C: Minimale Präsenz | Maximale Asynchronität

Beschreibung

Die Teilnehmenden des Kurses werden in kleinere Lerngruppen eingeteilt (Gruppeneinteilung in Stud.IP), die bei Bedarf oder auch verbindlich im Sinne einer individuellen Lernbegleitung Beratungstermine in Präsenz wahrnehmen. Die bei den Beratungsterminen besprochenen Fragen, Anregungen und Ideen werden den anderen Gruppen in Form eines Ergebnisprotokolls zur Verfügung gestellt. Dies kann durch Lehrende, Tutoren oder durch Teilnehmende, dann z.B. als Element der zu erbringenden Studienleistung,  erfolgen. Alle weiteren Lehr-/Lernaktivitäten erfolgen wie im Sommersemester 2020 rein online (siehe Basisinformationen zur Virtuellen Lehre. Das Szenario eignet sich besonders für Studierende in höheren Semestern mit ausreichend Erfahrung in Selbstorganisation und Gruppenarbeit.

Vor- und Nachteile

Vorteile: Dieses Szenario bietet den Teilnehmenden maximale Flexibilität, lässt sich durch die skalierbare Gruppengröße gut an die Raumkapazität anpassen und bedeutet nur einen geringen Mehraufwand gegenüber reinen online Lehrformaten.

Nachteile: Die Studierenden lernen immer nur wenige Kommilitonen direkt kennen und es gibt wenig Verbindlichkeit bei den Präsenzterminen.

Technisch/organisatorische Handlungsempfehlungen

Die Herausforderungen sind gering und die hier überwiegenden Online-Formate wurden im Sommersemester bereits erfolgreich eingeführt. Für die Buchung der Beratungstermine unter Einhaltung der maximalen Teilnehmendenzahl eignet sich besonders die Terminvergabe in Stud.IP. Die Protokolle der Sitzungen können z.B. in Stud.IP als Dokument im Dateibereich, über eine freie Informationsseite, als Wiki-Seite oder als StudIPad (an dem auch nach dem Termin noch weiter kollaborativ gearbeitet werden kann) zur Verfügung gestellt.