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Veranstaltungsverzeichnis

Lehrveranstaltungen SoSe 2022

Frankoromanistik / Französisch, B.A.

Frankoromanistik / Französisch, B.A (Veranstaltungsangebot für Studienbeginn ab WiSe 14-15). Im Falle, dass Sie noch Module aus älteren Prüfungsordnungen belegen müssen, setzen Sie sich bitte mit dem jeweiligen Modulbeauftragten in Verbindung.

Das Profilfach besteht aus Modulen des Kernbereichs und den Modulen des jeweils
gewählten Vertiefungsbereichs.
Vertiefungsvariante 1 Französisch = VFr, und Vertiefungsvariante 2: Zweite romanische Sprache:
Grundmodul 1- 2. rom. Sprache: wahlweise Spanisch (Sp.1), Italienisch (Ital.1) oder Portugiesisch (Port.1) , jeweils 8 SWS, 4 SWS im WS und 4 SWS im SoSe

Modul A1 - Basismodul Linguistik - Pflichtmodul - Profilfach, Komplementärfach, Lehramtsoption - ECTS (Credit Points): 6 CP insgesamt für 1 Studienjahr -

Modulbeauftragte: Dr. Katrin Mutz, Kontakt: katrin.mutz@uni-bremen.de
Das Modul A1 Sprachwissenschaft fuehrt in die wissenschaftliche Beschaeftigung mit der franzoesischen Sprache ein (Winter und Sommer); es besteht aus einer 2-teiligen Einfuehrung in die Linguistik des Franzoesischen sowie einem freiwilligen Tutorium bzw. einer freiwilligen Uebung.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-77-2-A1b-1Einführung in die Linguistik des Französischen, 2. Teil

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 14:15 - 15:45 GW2 B2900 (2 SWS)

In zweiten Teil der Einführung in die frz. Linguistik werden wir folgende Themenschwerpunkte behandeln: Korpuslinguistik, Pragmatik, Diskurslinguistik, Textlinguistik, Varietätenlinguistik. Des weiteren werden wir uns aus diachroner Perspektive mit dem Französischen befassen (z.B. Altfranzösisch, Mittelfranzösisch).
Referenzwerke: u.a.
Kaiser, G. (2014), Romanische Sprachgeschichte. Paderborn, W. Fink
Kolboom, J. et al. (eds.) (2008), Handbuch Französisch. 2. Auflage. Berlin, Schmidt.
Sokol, M. (2007), Sprachwissenschaft Französisch. Eine Einführung mit thematischem Reader. 2. Auflage. Tübingen, Narr.
Stein, A. (2014), Einführung in die französische Sprachwissenschaft. 4. aktualisierte und erw. Auflage. Stuttgart, Metzler.
Yaguello, M. (2003), Le grand livre de la langue française. Paris, Éditions du Seuil.

Dr. Katrin Mutz
10-77-2-A1b-2Übung zur Einführung in die Linguistik des Französischen

Übung

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 17:30 SFG 2030 (2 SWS)

Die Veranstaltung soll in erster Linie dazu dienen, die in der Einführungsveranstaltung vermittelten Inhalte durchzusprechen, zu diskutieren, anzuwenden und zu üben. Außerdem sollen weitere Kompetenzen in den Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens erlernt werden.

Dr. Katrin Mutz

Modul A2 - Basismodul Literaturwissenschaft - Pflichtmodul - Profilfach, Komplementärfach, Lehramtsoption - ECTS (Credit Points): 6 CP insgesamt für 1 Studienjahr

Modulbeauftragte: Prof. Dr. Karen Struve, struve@uni-bremen.de
Das Modul A2 Literaturwissenschaft fuehrt in die wissenschaftliche Beschaeftigung mit der franzoesischen Literatur ein (Winter und Sommer); es besteht aus einem Einfuehrungskurs in die Grundlagen der Literaturtheorie (im WS), einem Textanalyseseminar (im SoSe) und einem freiwilligen Tutorium bzw. einer freiwilligen Uebung.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-77-2-A2b-1Einführung in die französische Literaturwissenschaft: Literaturgeschichte und Textanalyse - Gruppe A

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:15 - 11:45 SFG 1020 (2 SWS)

In diesem Seminar stehen Auszüge aus ausgewählten Klassikern der französischen und frankophonen Literaturgeschichte vom 17.-21. Jahrhundert im Zentrum, die in Frankreich für Skandale und Empörung gesorgt haben: Die skandalöse Zeitreise beginnt mit dem 1664 von Molière aufgeführten Theaterstück Tartuffe, das als skandalöse Religionssatire von Ludwig XIV. verboten wurde. Diderot sorgte dann im 18. Jahrhundert mit seinem Werk Jacques le fataliste et son maître für einiges Aufsehen, weil in seinem Erzähltext Leser-, Erzähler- und Figurenstimmen munter durcheinander zu Wort kommen und spielerisch die Grenzen der Literatur und Philosophie ausloten. In seiner Gedichtsammlung Les fleurs du mal (Erstveröffentlichung: 1857) provozierte und schockierte Baudelaire derart die Leserschaft, dass der Autor wegen Gotteslästerung und Störung der öffentlichen Moral angeklagt wurde. Im 20. Jahrhundert löste Colette einen kleinen Skandal mit Le Blé en herbe (1923) aus, in dem die Autorin die erste (emotionale wie physische) Liebe zweier Jugendlicher schilderte. Unsere Zeitreise durch die skandalösen Klassiker endet mit dem von Leïla Slimani geschriebenen Psychothriller Chanson douce (um eine mordende nounou) sowie mit einen Blick auf weitere frankophone Gegenwartsliteraturen.
Ziel des Seminars ist es, die Anwendung des zuvor vermittelten methodischen und theoretischen Wissens (aus der A2a-Vorlesung zur Einführung in die französische Literaturwissenschaft) mit Bezug auf französischsprachige Literaturen einzuüben und eine literaturgeschichtliche Kontextualisierung vorzunehmen. Anhand eines anthologischen Korpus werden die textsortenspezifischen Analyseverfahren eingeübt und literarhistorisch kontextualisiert. Diese exemplarisch angelegten literaturhistorischen Kenntnisse werden systematisch vertieft. Ausgehend von einer Beschäftigung mit Fragen wie Kanon, Periodisierung und Periodisierungseinheiten soll zugleich ein erster Überblick über die Literaturgeschichte der französischen und frankophonen Literatur erarbeitet werden.

Auswahlbibliographie

Primärliteratur
Baudelaire, Charles/Sautermeister, Gert. Les Fleurs du mal. Traduit par Marlis Thiel. Würzburg: Königshausen u. Neumann, 2018.
Colette. Le blé en herbe. Paris : Garnier-Flammarion, 1969.
Diderot, Denis. Jacques le fataliste et son maître. Textes littéraires français. Genève : Droz, 1976.
Molière. Le Tartuffe : ou l’Imposteur. Introduction et notes par Suzanne Rossat-Mignot. Édité par S. Rossat-Mignot. Paris : Éditions sociales, 1958.
Slimani, Leïla. Chanson douce. Paris : Gallimard, 2016.

Sekundärliteratur
Asholt W. Französische Literatur des 19. Jahrhunderts: Lehrbuch Romanistik. Stuttgart : Verlag J.B. Metzler, 2006.
Grimm Jürgen/Hartwig, Susanne (Hg.). Französische Literaturgeschichte. Stuttgart : Verlag J.B. Metzler, 2014.

Gröne Max/Reiser, Frank. Französische Literaturwissenschaft: Eine Einführung. Tübingen : Narr Francke Attempto, 2017.
Hartwig, Susanne. Einführung in die französische Literatur- und Kulturwissenschaft. Stuttgart : Verlag J.B. Metzler, 2007.
Klinkert, Thomas. Einführung in die französische Literaturwissenschaft. Berlin : Erich Schmidt Verlag, 2017.
Mecke, Jochen/Wetzel, Hermann H. (Hg.). H. Französische Literaturwissenschaft: Mit multimedialen Lern- und Übungsmitteln auf CD-ROM. Stuttgart : UTB GmbH, 2009.
Nünning, Ansgar (Hg.). Metzler Lexikon Literatur- und Kulturtheorie: Ansätze - Personen – Grundbegriffe. Stuttgart : Verlag J.B. Metzler, 2013.
Nünning, Ansgar/Nünning, Vera (Hg.). Methoden der literatur- und kulturwissenschaftlichen Textanalyse: Ansätze - Grundlagen – Modellanalysen. Stuttgart Weimar : Metzler, 2010.
Poppenberg, Gerhard. Heidelberger Einführung in die Literaturwissenschaft für Romanisten. Heidelberg : Universitätsverlag Winter, 2019.


Weiterführende Literatur und Informationen zum Ablauf und Studien- und Prüfungsleistungen werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben und via StudIP allen Kursteilnehmenden zugänglich gemacht.

Eine offene Zotero-Datenbank mit Basisliteratur für französische Literatur- und Kulturwissenschaft und direkten Links zu e-Ressourcen der SuUB (soweit vorhanden) befindet sich hier: https://www.zotero.org/groups/4581985/basisliteratur_franzsische_literatur-_und_kulturwissenschaft

Prof. Dr. Karen Struve
10-77-2-A2b-2Einführung in die französische Literaturwissenschaft: Literaturgeschichte und Textanalyse - Gruppe B

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 14:15 - 15:45 MZH 1460 MZH 1100 (2 SWS)

In diesem Seminar stehen Auszüge aus ausgewählten Klassikern der französischen und frankophonen Literaturgeschichte vom 17.-21. Jahrhundert im Zentrum, die in Frankreich für Skandale und Empörung gesorgt haben: Die skandalöse Zeitreise beginnt mit dem 1664 von Molière aufgeführten Theaterstück Tartuffe, das als skandalöse Religionssatire von Ludwig XIV. verboten wurde. Diderot sorgte dann im 18. Jahrhundert mit seinem Werk Jacques le fataliste et son maître für einiges Aufsehen, weil in seinem Erzähltext Leser-, Erzähler- und Figurenstimmen munter durcheinander zu Wort kommen und spielerisch die Grenzen der Literatur und Philosophie ausloten. In seiner Gedichtsammlung Les fleurs du mal (Erstveröffentlichung: 1857) provozierte und schockierte Baudelaire derart die Leserschaft, dass der Autor wegen Gotteslästerung und Störung der öffentlichen Moral angeklagt wurde. Im 20. Jahrhundert löste Colette einen kleinen Skandal mit Le Blé en herbe (1923) aus, in dem die Autorin die erste (emotionale wie physische) Liebe zweier Jugendlicher schilderte. Unsere Zeitreise durch die skandalösen Klassiker endet mit dem von Leïla Slimani geschriebenen Psychothriller Chanson douce (um eine mordende nounou) sowie mit einen Blick auf weitere frankophone Gegenwartsliteraturen.
Ziel des Seminars ist es, die Anwendung des zuvor vermittelten methodischen und theoretischen Wissens (aus der A2a-Vorlesung zur Einführung in die französische Literaturwissenschaft) mit Bezug auf französischsprachige Literaturen einzuüben und eine literaturgeschichtliche Kontextualisierung vorzunehmen. Anhand eines anthologischen Korpus werden die textsortenspezifischen Analyseverfahren eingeübt und literarhistorisch kontextualisiert. Diese exemplarisch angelegten literaturhistorischen Kenntnisse werden systematisch vertieft. Ausgehend von einer Beschäftigung mit Fragen wie Kanon, Periodisierung und Periodisierungseinheiten soll zugleich ein erster Überblick über die Literaturgeschichte der französischen und frankophonen Literatur erarbeitet werden.

Auswahlbibliographie

Primärliteratur
Baudelaire, Charles/Sautermeister, Gert. Les Fleurs du mal. Traduit par Marlis Thiel. Würzburg: Königshausen u. Neumann, 2018.
Colette. Le blé en herbe. Paris : Garnier-Flammarion, 1969.
Diderot, Denis. Jacques le fataliste et son maître. Textes littéraires français. Genève : Droz, 1976.
Molière. Le Tartuffe : ou l’Imposteur. Introduction et notes par Suzanne Rossat-Mignot. Édité par S. Rossat-Mignot. Paris : Éditions sociales, 1958.
Slimani, Leïla. Chanson douce. Paris : Gallimard, 2016.

Sekundärliteratur
Asholt W. Französische Literatur des 19. Jahrhunderts: Lehrbuch Romanistik. Stuttgart : Verlag J.B. Metzler, 2006.
Grimm Jürgen/Hartwig, Susanne (Hg.). Französische Literaturgeschichte. Stuttgart : Verlag J.B. Metzler, 2014.

Gröne Max/Reiser, Frank. Französische Literaturwissenschaft: Eine Einführung. Tübingen : Narr Francke Attempto, 2017.
Hartwig, Susanne. Einführung in die französische Literatur- und Kulturwissenschaft. Stuttgart : Verlag J.B. Metzler, 2007.
Klinkert, Thomas. Einführung in die französische Literaturwissenschaft. Berlin : Erich Schmidt Verlag, 2017.
Mecke, Jochen/Wetzel, Hermann H. (Hg.). H. Französische Literaturwissenschaft: Mit multimedialen Lern- und Übungsmitteln auf CD-ROM. Stuttgart : UTB GmbH, 2009.
Nünning, Ansgar (Hg.). Metzler Lexikon Literatur- und Kulturtheorie: Ansätze - Personen – Grundbegriffe. Stuttgart : Verlag J.B. Metzler, 2013.
Nünning, Ansgar/Nünning, Vera (Hg.). Methoden der literatur- und kulturwissenschaftlichen Textanalyse: Ansätze - Grundlagen – Modellanalysen. Stuttgart Weimar : Metzler, 2010.
Poppenberg, Gerhard. Heidelberger Einführung in die Literaturwissenschaft für Romanisten. Heidelberg : Universitätsverlag Winter, 2019.


Weiterführende Literatur und Informationen zum Ablauf und Studien- und Prüfungsleistungen werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben und via StudIP allen Kursteilnehmenden zugänglich gemacht.

Eine offene Zotero-Datenbank mit Basisliteratur für französische Literatur- und Kulturwissenschaft und direkten Links zu e-Ressourcen der SuUB (soweit vorhanden) befindet sich hier: https://www.zotero.org/groups/4581985/basisliteratur_franzsische_literatur-_und_kulturwissenschaft

Jody Danard
10-77-2-A2b-3Tutorium zur Einführung in die französische Literaturwissenschaft: Literaturgeschichte und Textanalyse

Tutorium

Termine:
wöchentlich Do 16:15 - 17:45 GW1-HS H1010 (2 SWS)
Joni Farida Nienaber ((Tutorin))

Modul A3b - Basismodul Landeswissenschaft - Pflichtmodul - Profilfach, Komplementärfach, Lehramtsoption - ECTS (Credit Points): 3 CP

Modulbeauftragte: Dr. Karoline Henriette Heyder, kheyder@uni-bremen.de
Das Modul A3b besteht aus einer Einfuehrung in die Systematik und Methodologie der Landeswissenschaft.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-77-2-A3b-1Einführung in die Landeswissenschaft

Grundkurs

Termine:
wöchentlich Mi 08:30 - 10:00 MZH 1460 (2 SWS)
Karoline Heyder
10-77-2-A3b-2Tutorium zur Einführung in die Landeswissenschaft

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 12:15 - 13:45 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum) (2 SWS)
Guillaume Luschei ((Tutor))

Modul A4 - Sprachpraxis - Pflichtmodul - Profilfach, Komplementärfach, Lehramtsoption - ECTS (Credit Points): 9 CP insgesamt für 1 Studienjahr

Modulbeauftragte: Dr. Aïssatou Bouba , bouba@uni-bremen.de
Das Modul A4 besteht aus 5 Veranstaltungen (9 SWS insgesamt), und zwar Muendliche Kommunikation, Grammatik im Kontext I und Einfuehrung in das autonome Sprachlernen(im WS) und Schriftliche Kommunikation und Grammatik im Kontext II (im SoSe).
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-77-2-A4-1Grammaire en contexte II (groupe A )

Übung

Termine:
wöchentlich Mi 10:15 - 11:45 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum) (2 SWS)
Sylvain Saura
10-77-2-A4-2Grammaire en contexte II (groupe B )

Übung

Termine:
wöchentlich Mi 12:15 - 13:45 GW2 B1630 (2 SWS)
Sylvain Saura
10-77-2-A4-3Grammaire en contexte II (groupe C )

Übung

Termine:
wöchentlich Mi 14:15 - 15:45 NW2 C0290 (Hörsaal 1) (2 SWS)
Sylvain Saura
SZHB 3040A4 - Communication écrite (Groupe A)

Übung
ECTS: 2

Termine:
wöchentlich Mo 08:15 - 09:45 GW2 A4240 (FZHB) (2 SWS)


Marine Merveille
SZHB 3041A4 - Communication écrite (Groupe B)

Übung
ECTS: 2

Termine:
wöchentlich Mo 10:15 - 11:45 GW2 A4240 (FZHB) (2 SWS)


Marine Merveille
SZHB 3042A4 - Communication écrite (Groupe C)

Übung
ECTS: 2

Termine:
wöchentlich Di 08:15 - 09:45 GW2 A4240 (FZHB) (2 SWS)


Marine Merveille

Modul B1.1 - Aufbaumodul Linguistik "Kontrastive Linguistik" - Seminar + Selbststudieneinheit - Wahlpflichtmodul -ECTS (Credit Points): 6 CP

Modulbeauftragte: Dr. Katrin Mutz, katrin.mutz@uni-bremen.de
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-77-4-B1.1-1Kontrastive Linguistik Französisch-Deutsch

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 08:30 - 10:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum) (2 SWS)

In diesem Seminar wollen wir die französische und die deutsche Sprache hinsichtlich ausgewählter Strukturen und Aspekte folgender Bereiche kontrastiv betrachten: u.a. Morphologie (z.B. Tempussystem), Syntax (z.B. Wortstellung), Lexikologie (z.B. Wortfelder), Pragmatik (z.B. Höflichkeit), Textlinguistik (z.B. Textsorten), Varietätenlinguistik (z.B. Jugendsprache).

Einführende Literatur:
Blumenthal, P. (1997), Sprachvergleich Deutsch-Französisch. Tübingen, Niemeyer.
Theisen, J. (2016), Kontrastive Linguistik. Eine Einführung. Tübingen, Narr/Francke/Attempto.
Wandruszka, M. (1998), Die europäische Sprachengemeinschaft: Deutsch – Französisch – Englisch – Italienisch – Spanisch im Vergleich. Tübingen, Francke.

Dr. Katrin Mutz

Modul B1.3 - Aufbaumodul Linguistik "Variation und Wandel des Französischen" - Seminar + Selbststudieneinheit - Wahlpflichtmodul - ECTS (Credit Points): 6 CP

Modulbeauftragte: Dr. Katrin Mutz, katrin.mutz@uni-bremen.de
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-77-4-B1.3-1Variation et changement du français

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 08:30 - 10:00 SFG 2070 (2 SWS)

Quelques questions centrales que nous allons aborder dans le séminaire: - Comment peut-on décrire la variation linguistique? Quels facteurs intra- et extralinguistiques jouent un rôle? - Comment la variation en français (hexagonal et hors de France) se manifeste-t-elle par rapport au système linguistique et ses "sous-systèmes" (phonologie, morphologie, lexique, etc.)? - Quel rapport y a -t-il entre variation et changement linguistiques? - Quelles sont les unités soumises au changement linguistique? - Quels types de changement linguistique y a-t-il?

Littérature pour se préparer au séminaire:

Gadet, F. (2003), "La variation: Le français dans l'espace social, régional et international", dans: Yaguello, M. (ed.), Le grand livre de la langue française. Paris, Seuil, 91 - 152. Yaguello, M. (2003), "Le français dans son histoire", dans: Yaguello, M. (ed.), Le grand livre de la langue française. Paris, Seuil, 54-90.

Dr. Katrin Mutz

Modul B2a - Aufbaumodul Literaturwissenschaft - Seminar - Pflichtmodul - ECTS (Credit Points): 3 CP

Modulbeauftragte: Prof. Dr. Karen Struve, struve@uni-bremen.de
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-77-4-B2a/C4-1Das Meer in der französischen und frankophonen Literatur

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:15 - 11:45 GW1 A0150 (2 SWS)

Das Meer spielt (nicht nur) in der französischen Literatur seit Jahrhunderten eine wichtige Rolle: Es ist Sehnsuchtsort und verheißt den Aufbruch in die Fremde, es verbirgt Schätze und Geheimnisse, es ist Fluchtraum in ein besseres Leben, es ist der Ursprungs- und Grenzraum des – menschlichen – Lebens. In diesem Seminar wollen wir gemeinsam eine kleine frankophone Literaturgeschichte des Meers erarbeiten, indem wir ausgehend von Meereserzählungen in der Renaissance zunächst einen Schwerpunkt auf die Literatur des 19. Jahrhunderts legen: bei Charles Baudelaire (L’Albatros und L’homme et la mer), Victor Hugo (Les travailleurs de la mer), Honoré de Balzac (Un drame au bord de la mer) und den großen Meeresabenteuern von Jules Verne (Vingt-mille lieues sous les mers). Daran schließen sich dann Analysen zu literarischen Texten aus dem 20. und 21. Jahrhundert an, in denen auch die literarische Konstruktion des Meeres in der Frankophonie im Zentrum steht: etwa bei Wilfried N’Sondé (Un océan, deux mers, trois continents), Fatou Diome (Le ventre de l’Atlantique) oder Youssouf Elalamy (Les clandestins). Den Abschluss bildet ein Block zum Meer in frankophonen Medien wie dem Chanson (Charles Trenet: La mer), der BD (La jeune femme et la mer von Catherine Meurisse ), in Filmen (Le grand bleu, Une bouteille à la mer) oder Serien.
Ziel des Seminars ist einerseits ein Überblick über die Literaturgeschichte des Meeres in französischen und frankophonen Texten von der Renaissance bis zur Gegenwart in unterschiedlichen literarischen und audiovisuellen Medien. Andererseits werden im Seminar Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens und insbes. der literaturwissenschaftlichen Textanalyse geübt, die anknüpfend an die Lehrinhalte aus dem 1. Studienjahr/A2-Modul wiederholt und angewendet werden.

Literatur zur Vorbereitung neben den o.g. Primärtexten:
Adamowsky, Natascha. Ozeanische Wunder: Entdeckung und Eroberung des Meeres in der Moderne. Paderborn: Wilhelm Fink, 2017.
Bellec, François. La mer: une grande aventure française, Éditions de Monza, 2021.
Blain-Pinel, Marie. La mer, miroir d’infini. La métaphore marine dans la poésie romantique. Rennes: Presses univ. de Rennes, 2003.
Couilloud, Nathalie. Encre de mer: anthologie des plus belles pages de la littérature maritime. Douarnenez: Chasse-marée-Armen, 2007.
France Culture. “La mer dans la littérature française.”. https://www.franceculture.fr/emissions/la-compagnie-des-auteurs/la-mer-dans-la-litterature. Stand: 06.02.2022.
Leys, Simon (Hg.). La mer dans la littérature française, de François Rabelais à Pierre Loti. Laffont, 2018.
Schmitz-Emans, Monika. Seetiefen und Seelentiefen: Literarische Spiegelungen innerer und äußerer Fremde. Würzburg: Königshausen & Neumann, 2003.
———. “Unordnung, Ungeheuer Und Gefahren. Die Faszination des Meeres in Mythologie und Literatur. In: Forschung Und Lehre. Heft 11 (2017), S. 970–973.

Weiterführende Literatur und Informationen zum Ablauf und Studien- und Prüfungsleistungen werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben und via StudIP allen Kursteilnehmenden zugänglich gemacht.
Für Studierende, die das Seminar im C4-Modul zur Übersetzung französisch-deutsch belegen, steht die Auseinandersetzung mit Literaturübersetzung sowie praktische Übersetzungsübungen anhand von Passagen der im Seminar behandelten Texte im Zentrum. Hier profitieren die Studierenden gegenseitig voneinander, denn die vertiefte Einübung der Textanalyse wird für die Übersetzung ebenso fruchtbar gemacht wie die Literaturübersetzung eine der intensivsten Auseinandersetzungen mit literarischen Texten darstellt.
Am Ende der Vorlesungszeit wollen wir gemeinsam eine Lesung organisieren und durchführen und an einem maritimen Ort in Bremen das Meer in französischen und – von den Studierenden selbst übersetzten – deutschen Textpassagen zum Klingen bringen.

Prof. Dr. Karen Struve

Modul B2b - Aufbaumodul Literaturwissenschaft - Selbststudieneinheit - Pflichtmodul - ECTS (Credit Points): 3 CP

Modulbeauftragte: Prof. Dr. Karen Struve, struve@uni-bremen.de
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-77-4-B2b-1Betreuung und Prüfung der Selbststudieneinheit Literaturwissenschaft

Lektürekurs

Das Aufbaumodul Teil B2b besteht aus einer Selbststudieneinheit, die eine selbständige semesterbegleitende Lektüre umfasst und mit einer Klausur abgeschlossen wird. Den Studierenden steht über Stud-IP eine Leseliste zur Verfügung, aus der sie Buchtitel zur Lektüre und Bearbeitung auswählen können bzw. müssen. Hinweise zu den Regelungen aus den verschiedenen Prüfungsordnungen finden sich ebenfalls auf Stud-IP.
Zeitpunkt: Das Aufbaumodul B2b kann im BA im Laufe des 2. Studienjahres – auch während eines Auslandsstudiums – absolviert werden. Für die Klausur sind Termine jeweils am Ende der Vorlesungszeit des Winter- und des Sommersemesters vorgesehen. Zur Klausur müssen sich die Studierenden bei PABO anmelden.
Betreuung: Die Selbststudieneinheit wird im e-learning betreut. Es findet keine Präsenzlehre statt. Gleichwohl gibt es einen Beratungstermin im Plenum für alle Seminarteilnehmenden (wird zu Beginn des Semesters nach Terminabfrage bekanntgegeben) sowie die Möglichkeit, in der Sprechstunde der Dozentin individuelle Fragen zu klären.

Prof. Dr. Karen Struve

Modul B3a - Aufbaumodul Sprachpraxis - Pflichtmodul - ECTS (Credit Points): 4 CP insgesamt für das zweite Studienjahr

Modulbeauftragte: Dr. Aïssatou Bouba , bouba@uni-bremen.de
Das Modul B3a besteht aus 2 sprachpraktischen Uebungen (insgesamt 4 SWS), eine mit Bezug auf literaturwissenschaftliche Themen und eine mit Bezug auf landeswissenschaftliche Themen.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-77-4-B3a-1Unité thématique : langue et littérature

Übung

Termine:
wöchentlich Do 18:15 - 19:45 SFG 2070 (2 SWS)
Sylvain Saura
SZHB 3043B3a - Unité thématique: Langue et civilisation I

Übung
ECTS: 2

Termine:
wöchentlich Mo 12:15 - 13:45 GW2 A4290 (FZHB ) (2 SWS)


Hubert Kerdellant

Modul B3b - Aufbaumodul Sprachpraxis - Pflichtmodul - ECTS (Credit Points): 5 CP insgesamt für das zweite Studienjahr

Modulbeauftragte: Dr. Aïssatou Bouba , bouba@uni-bremen.de
Das Modul B3b besteht aus 2 Veranstaltungen à 2 CP und einer Modulprüfung (B2+R) mit 1 CP, zusammen 5 CP
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-77-4-B3b-1Préparation à l'examen - (groupe A)

Übung

Termine:
wöchentlich Do 14:15 - 15:45 GW2 A4020 (2 SWS)
Aissatou Bouba
Sylvain Saura
10-77-4-B3b-2Préparation à l'examen (groupe B)

Übung

Termine:
wöchentlich Do 16:15 - 17:45 GW2 A4020 GW1 B2130 GW2 B3009 (Großer Studierraum) (2 SWS)
Aissatou Bouba
Sylvain Saura
10-77-4-B3b-3Ecriture universitaire (groupe A)

Übung

Termine:
wöchentlich Mi 10:15 - 11:45 GW2 A4020 (2 SWS)
Aissatou Bouba
SZHB 3044B3b - Ecriture universitaire (Groupe B)

Übung
ECTS: 2

Termine:
wöchentlich Di 10:15 - 11:45 GW2 A4240 (FZHB) (2 SWS)


Marine Merveille

C1b - Linguistisches Profilmodul b: „Frankophonie: sprachliche Dimensionen“ - 6 CP

Modulbeauftragte: Dr. Katrin Mutz, katrin.mutz@uni-bremen.de
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-77-6-C1b-1Französischbasierte Kreolsprachen - créoles à base lexicale française
Modultyp B/C im Studiengang Language Sciences, M.A.

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:15 - 11:45 SFG 2070 (2 SWS)

In der Veranstaltung wollen wir die französisch-basierten Kreolsprachen aus vielerlei Perspektiven beleuchten und uns dabei u.a. mit folgenden Fragestellungen auseinandersetzen: Wie sind die (französisch-basierten) Kreolsprachen entstanden? Was sind ihre sprachlichen Charakteristika? Welche soziolinguistischen Faktoren sind bei ihrer Beschreibung insbesondere zu berücksichtigen? Wie stellt sich das (historische) Verhältnis zwischen Französisch und den jeweiligen Kreolsprachen dar? Wie ist ihre gegenseitige (sprachliche) Einflussnahme? Bei der Beantwortung dieser Fragen wird auch auf das Regional-Französische in den kreolophonen Gebieten, sowie auf Kreolsprachen in nicht-kreolophonen Migrationskontexten eingegangen werden.
Es sollen sowohl die Gemeinsamkeiten französisch-basierter Kreolsprachen als auch die Spezifika einzelner Kreolsprachen erarbeitet werden. Um die charakteristischen Eigenschaften französischer Kreolsprachen (hinsichtlich Entstehung, sprachlicher Struktur, soziolinguistischen Gegebenheiten) herauszustellen, werden wir immer wieder auch eine kontrastive Perspektive relativ zu anderen Kreolsprachen und zum Französischen einnehmen.
Literaturhinweise:
Hazaël-Massieux, Christine (2011): Les créoles à base française. Paris, Ophrys.
Stein, Peter (2017): Kreolisch und Französisch. 2. neu bearbeitete und ergänzte Auflage. Unter Mitwirkung von Katrin Mutz. Berlin, de Gruyter.
Vellupilai, Viveka (2015): Pidgins, Creoles, and Mixed Languages: an Introduction. Amsterdam, John Benjamins.

Dr. Katrin Mutz

C2.1a - Profilmodul Literatur- und Kulturwissenschaft a: Literatur, Kultur, Medien und Theorien und C2a Profilmodul Literaturwissenschaft a: „Literatur, Medien und Theorien“- 6 CP

Modulbeauftragte: Prof. Dr. Karen Struve, struve@uni-bremen.de
Seminar oder Vorlesung bzw. Ringvorlesung oder Co-teaching a 2 SWS
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-77-6-C2.1a-1Théories et concepts contemporains de la relation entre littérature et émotion

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:15 - 17:45 GW2 B1820 (2 SWS)

Est-ce qu’on peut s’imaginer un texte littéraire qui ne parle pas d’émotions ? L’essence de la littérature ne réside-t-elle pas justement dans la façon dont on peut raconter ses expériences personnelles et humaines, faire naître de grandes émotions en quelques mots dans des poèmes ou de les mettre en scène de manière dramatique au théâtre ? Et la littérature n’exploite-t-elle pas l’ensemble du spectre émotionnel : de l’amour et de l’amitié, à la colère, la tristesse, la peur et la résignation, en passant par la nostalgie et la mélancolie ? Alors, pourquoi réfléchir à cette évidence ? Précisément pour cette raison ! Est-il tout à fait vrai que tous les textes littéraires traitent des émotions ? Quelle est alors la fonction de la littérature : école des sentiments, évacuation des pulsions, évasion, formation de l’empathie ?
Ces questions animent à la fois tout un domaine de recherche actuel international qui s’établit sous la désignation des Études des émotions affects (Emotion and Affect Studies) et qui a beaucoup à offrir aux études littéraires. Le séminaire s’intéresse à ces approches et aux réflexions sur la différence conceptuelle entre sentiment, émotion et affect, afin de les rendre fructueuses pour des analyses de textes exemplaires de la littérature française et francophone. Sur la base d’une sélection de textes littéraires sur l’amour, la joie, la peur, la tristesse et la haine, les procédés littéraires d’évocation des émotions seront analysés et mis en corrélation avec les contextes sociaux, culturels et l’histoire de la réception.
Le cours se déroulera en français.

Bibliographie sélective:
Ciompi, L. Die emotionalen Grundlagen des Denkens: Entwurf einer fraktalen Affektlogik. Göttingen : Vandenhoeck & Ruprecht, 42016.
Goldzink, J. Le sang du récit: essai sur les passions romanesques du XVIIe au XIXe siècles. Paris : Classiques Garnier, 2020.
Kappelhoff, E. Emotionen: ein interdisziplinäres Handbuch. Berlin : J.B. Metzler Verlag, , 2019.
Koppenfels M. von/Zumbusch C. (éd.). Handbuch Literatur & Emotionen. Berlin/ Boston : De Gruyter, 2016.
Slaby J. « Drei Haltungen der Affect Studies ». In: Pfaller L./ Wiesse B. (éd.). Stimmungen und Atmosphären. Wiesbaden : Springer Fachmedien Wiesbaden, 2018. p. 53 81
Tholen T. et al. (éd). Große Gefühle – in der Literatur. Hildesheim : Georg Olms Verlag, 2017.

Weiterführende Literatur und Informationen zum Ablauf und Studien- und Prüfungsleistungen werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben und via StudIP allen Kursteilnehmenden zugänglich gemacht.

Prof. Dr. Karen Struve

C2.1b - Profilmodul Literatur- und Kulturwissenschaft b: Frankophonie: Literarische und kulturelle Dimensionen und C2b Profilmodul Literaturwissenschaft b: “Frankophonie: literaris che Dimensionen“- 6 CP

Modulbeauftragte: Prof. Dr. Karen Struve, struve@uni-bremen.de
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-77-6-C2.1b-1L’œuvre de Leïla Slimani

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:15 - 11:45 (2 SWS)

Ces dernières années, Leïla Slimani a fait une ascension fulgurante en France: après Dans le jardin de l’ogre (2014), dans lequel une femme socialement établie mais s’ennuyant à mort dans son quotidien professionnel et familial est à la recherche d’une satisfaction physique, son roman Chanson douce (2016) se voit décerner le plus grand prix littéraire français: le prix Goncourt. Comme dans son premier roman, l’idylle bourgeoise y est brutalement détruite : Slimani décrit les abîmes sanglants et inquiétants qui peuvent s’ouvrir lorsqu’un couple de bobos parisiens typiques laisse entrer chez eux une nounou inconnue. Après d’autres ouvrages sur la morale sexuelle ambivalente de la femme marocaine sous la forme d’un roman graphique (Paroles d’honneur, 2017) ou encore après son essai autobiographique et autopoétique sur une nuit passée toute seule dans un musée italien (Le parfum des fleurs la nuit, 2021), Slimani a récemment publié deux volumes d’une trilogie qui retrace l’histoire des relations franco-marocaines à travers une histoire familiale (autobiographique) : Le pays des autres (2020 & 2022). Outre ses œuvres littéraires, Slimani prend la parole engagée dans les débats politiques sur les questions de l’intégration, du rôle de la femme ou de la francophonie.
Le séminaire est centré sur des lectures intenses des œuvres littéraires de Slimani (à l’aide des extraits). Ces analyses sont accompagnées d’une part par ses connotations politiques et la réception de ses œuvres dans la critique littéraire française (et internationale) ; d’autre part, les interprétations sont exercées et soumises à une réflexion critique. Les étudiant.e.s peuvent ainsi approfondir leurs connaissances théoriques et méthodologiques et exercer leurs compétences d’interprétation.
Au cours du séminaire, nous travaillons avec des extraits de textes, mais chaque étudiant.e doit avoir lu (au moins) un roman dans son intégralité. Le cours se déroulera en français.

Bibliographie des textes primaires:
Slimani Leïla. Dans le jardin de l’ogre: roman. Gallimard, 2014.
– Chanson douce. Gallimard, 2016.
– Le diable est dans les details. La Tour d’Aigues: L’Aube 2016.
– /Cory, Laetita: Paroles d’honneur. Éditions des Arénes 2017.
– Le pays des autres. Gallimard, 2020.
– Le parfum des fleurs la nuit. Stock, 2021.
– Le pays des autres I & II. Gallimard, 2020 & 2022.
Weiterführende Literatur und Informationen zum Ablauf und Studien- und Prüfungsleistungen werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben und via StudIP allen Kursteilnehmenden zugänglich gemacht.

Prof. Dr. Karen Struve

C4 - Profilmodul Sprachpraxis - 6 CP

Modulbeauftragte: Dr. Aïssatou Bouba , bouba@uni-bremen.de
Das C4-Modul besteht aus drei Lehrveranstaltungen (6 CP) nach Wahl aus dem nachstehenden Katalog, der je nach Kapazitaet angeboten wird. Davon sollen zwei aus dem Bereich der thematischen Einheiten gewaehlt werden.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-77-4-B2a/C4-1Das Meer in der französischen und frankophonen Literatur

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:15 - 11:45 GW1 A0150 (2 SWS)

Das Meer spielt (nicht nur) in der französischen Literatur seit Jahrhunderten eine wichtige Rolle: Es ist Sehnsuchtsort und verheißt den Aufbruch in die Fremde, es verbirgt Schätze und Geheimnisse, es ist Fluchtraum in ein besseres Leben, es ist der Ursprungs- und Grenzraum des – menschlichen – Lebens. In diesem Seminar wollen wir gemeinsam eine kleine frankophone Literaturgeschichte des Meers erarbeiten, indem wir ausgehend von Meereserzählungen in der Renaissance zunächst einen Schwerpunkt auf die Literatur des 19. Jahrhunderts legen: bei Charles Baudelaire (L’Albatros und L’homme et la mer), Victor Hugo (Les travailleurs de la mer), Honoré de Balzac (Un drame au bord de la mer) und den großen Meeresabenteuern von Jules Verne (Vingt-mille lieues sous les mers). Daran schließen sich dann Analysen zu literarischen Texten aus dem 20. und 21. Jahrhundert an, in denen auch die literarische Konstruktion des Meeres in der Frankophonie im Zentrum steht: etwa bei Wilfried N’Sondé (Un océan, deux mers, trois continents), Fatou Diome (Le ventre de l’Atlantique) oder Youssouf Elalamy (Les clandestins). Den Abschluss bildet ein Block zum Meer in frankophonen Medien wie dem Chanson (Charles Trenet: La mer), der BD (La jeune femme et la mer von Catherine Meurisse ), in Filmen (Le grand bleu, Une bouteille à la mer) oder Serien.
Ziel des Seminars ist einerseits ein Überblick über die Literaturgeschichte des Meeres in französischen und frankophonen Texten von der Renaissance bis zur Gegenwart in unterschiedlichen literarischen und audiovisuellen Medien. Andererseits werden im Seminar Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens und insbes. der literaturwissenschaftlichen Textanalyse geübt, die anknüpfend an die Lehrinhalte aus dem 1. Studienjahr/A2-Modul wiederholt und angewendet werden.

Literatur zur Vorbereitung neben den o.g. Primärtexten:
Adamowsky, Natascha. Ozeanische Wunder: Entdeckung und Eroberung des Meeres in der Moderne. Paderborn: Wilhelm Fink, 2017.
Bellec, François. La mer: une grande aventure française, Éditions de Monza, 2021.
Blain-Pinel, Marie. La mer, miroir d’infini. La métaphore marine dans la poésie romantique. Rennes: Presses univ. de Rennes, 2003.
Couilloud, Nathalie. Encre de mer: anthologie des plus belles pages de la littérature maritime. Douarnenez: Chasse-marée-Armen, 2007.
France Culture. “La mer dans la littérature française.”. https://www.franceculture.fr/emissions/la-compagnie-des-auteurs/la-mer-dans-la-litterature. Stand: 06.02.2022.
Leys, Simon (Hg.). La mer dans la littérature française, de François Rabelais à Pierre Loti. Laffont, 2018.
Schmitz-Emans, Monika. Seetiefen und Seelentiefen: Literarische Spiegelungen innerer und äußerer Fremde. Würzburg: Königshausen & Neumann, 2003.
———. “Unordnung, Ungeheuer Und Gefahren. Die Faszination des Meeres in Mythologie und Literatur. In: Forschung Und Lehre. Heft 11 (2017), S. 970–973.

Weiterführende Literatur und Informationen zum Ablauf und Studien- und Prüfungsleistungen werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben und via StudIP allen Kursteilnehmenden zugänglich gemacht.
Für Studierende, die das Seminar im C4-Modul zur Übersetzung französisch-deutsch belegen, steht die Auseinandersetzung mit Literaturübersetzung sowie praktische Übersetzungsübungen anhand von Passagen der im Seminar behandelten Texte im Zentrum. Hier profitieren die Studierenden gegenseitig voneinander, denn die vertiefte Einübung der Textanalyse wird für die Übersetzung ebenso fruchtbar gemacht wie die Literaturübersetzung eine der intensivsten Auseinandersetzungen mit literarischen Texten darstellt.
Am Ende der Vorlesungszeit wollen wir gemeinsam eine Lesung organisieren und durchführen und an einem maritimen Ort in Bremen das Meer in französischen und – von den Studierenden selbst übersetzten – deutschen Textpassagen zum Klingen bringen.

Prof. Dr. Karen Struve
10-77-6-C4-1Atelier de théâtre

Übung

Termine:
wöchentlich Mi 10:15 - 13:45 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (4 SWS)
Bernard Ginsbourger
10-77-6-C4-2Unité thématique: langue et littérature II

Übung

Termine:
wöchentlich Fr 10:15 - 11:45 GW2 A4020 GW2 A4330 GW1 B2070 (2 SWS)
Aissatou Bouba
10-77-6-C4-3Unité thématique Langue et linguistique II

Übung

Termine:
wöchentlich Do 10:15 - 11:45 GW1-HS H1000 (2 SWS)
Aissatou Bouba
10-77-6-C4-5Traduction II: allemand-français

Übung

Termine:
wöchentlich Fr 12:15 - 13:45 SFG 2070 (2 SWS)
Aissatou Bouba
SZHB 3045C4 - Unité thématique: Langue et civilisation II

Übung
ECTS: 2

Termine:
wöchentlich Mo 10:15 - 11:45 GW2 A4290 (FZHB ) (2 SWS)


Hubert Kerdellant

D1-P - Abschlussmodul Linguistik - 15 CP

Modulbeauftragte: Dr. Katrin Mutz, katrin.mutz@uni-bremen.de
Das Studienabschlussmodul umfasst die eigenstaendige Abfassung der Abschlussarbeit mit bibliographischer Recherche und Erarbeiten der Forschungsliteratur (12 CP, Bearbeitungszeit 12 Wochen) sowie ein Begleitseminar ueber 1 Semester (3 CP), in dem die Arbeitsforschritte diskutiert und praesentiert werden.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-77-6-D1-1Abschlussmodul französische Sprachwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 15:30 SFG 2070 (2 SWS)

Die Veranstaltung richtet sich an Studierende im BA-Studiengang Frankoromanistik im dritten Studienjahr, die eine linguistische BA-Arbeit verfassen.
In der Veranstaltung sollen die Studierenden zum einen die Thematik ihrer sprachwissenschaftlichen BA-Arbeiten vorstellen und ihre (Vor-)Überlegungen zur Diskussion stellen können. Es sollen zum anderen aber auch Fragen und Probleme praktischer Art – bzgl. Themensuche, Zeitmanagement, Datenrecherche, Korpusanalyse, Präsentationsformen u.ä. – miteinander besprochen werden.

Dr. Katrin Mutz

D2-Pa- Abschlussmodul Literatur- und Kulturwissenschaft Frankoromanistik -15 CP

Modulbeauftragte: Prof. Dr. Karen Struve, struve@uni-bremen.de
Das Studienabschlussmodul umfasst die eigenstaendige Abfassung der Abschlussarbeit mit bibliographischer Recherche und Erarbeiten der Forschungsliteratur (12 CP, Bearbeitungszeit 12 Wochen) sowie ein Begleitseminar ueber 1 Semester (3 CP), in dem die Arbeitsforschritte diskutiert und praesentiert werden.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-77-6-D2-1Begleitseminar zum Abschlussmodul Literatur- und Kulturwissenschaft

Colloquium

Termine:
wöchentlich Mi 14:15 - 15:45 (2 SWS)

Auf zur Bachelorarbeit! In diesem Begleitseminar zum Abschlussmodul steht die Vorbereitung und Begleitung des Schreibprozesses der Bachelorarbeit im Zentrum: von der Entwicklung erster Ideen bis zur Forschungsfrage, von der Wiederholung literatur- und kulturwissenschaftlicher Theorien und Methoden bis hin zu exemplarischen Analysen, von der Wiederholung und Vertiefung von Techniken wissenschaftlichen Arbeitens bis hin zu Recherchetipps und -tricks. Die Studierenden bekommen formale und inhaltliche Hinweise zur Abfassung ihrer Arbeit und erhalten die Gelegenheit, ihr Projekt vorzustellen, sowie Beratung und konstruktive Kritik.
Im Rahmen des Seminars stellt jede:r Studierende:r in einer mündliche Präsentation die Gliederung und Fragestellung, Methoden und den Stand der jeweiligen Arbeit im Plenum vor und bekommt individuelles Feedback. Im Austausch mit anderen Studierenden und Lehrenden wird das jeweilige Thema fokussiert und weiterentwickelt. Die kontinuierliche Arbeit an der eigenen Thesis durch dieses Begleitseminar in Verbindung mit der Präsentation eigener Arbeitsschritte soll einen intensiven und zielorientierten Schreibprozess ermöglichen.
Für die Länge der BA-Arbeiten gilt: 80.000 Zeichen und höchstens 100.000 Zeichen (ohne Leerzeichen und Anhänge).
Das Begleitseminar ist Pflicht im Profilfach. Es wird in der Lehramtsoption auf die Punkte der Schlüsselqualifikationen angerechnet. Hier ist es zwar eine fakultative aber in der Lehramtsoption dringend empfohlene Veranstaltung.
Voraussetzungen und Zielgruppe:
Mindestens 75 CP im Profilfach, mindestens 45 CP im Fach Französisch in der Lehramtsoption.
Empfohlen wird der erfolgreiche Abschluss der Module A1, A2, A3, A4, B1, B2a und B3.
Es handelt sich um ein gemeinsames Begleitseminar für literaturwissenschaftliche und landeswissenschaftliche/kulturwissenschaftliche Abschlussarbeiten.

Zur Vorbereitung:
https://www.uni-bremen.de/fb-10/fachbereich/studienzentrum/schreibwerkstatt/empfehlungen-downloads-und-links

https://blogs.uni-bremen.de/schreibportalfb910/

Und Literaturempfehlungen (als eBooks via SUUB) von Gabi Meihswinkel:
https://blogs.uni-bremen.de/schreibportalfb910/workshops-materialien-literaturempfehlungen/

Prof. Dr. Karen Struve

Profilfach: Module der Vertiefungsvariante 1 – Französisch plus = VFr

Modul GM 1: zweite romanische Sprache - 12 CP

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Sabine Schlickers Sabine.Schlickers@uni-bremen.de
je nach Nachfrage Spanisch, Italienisch oder Portugiesisch
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
SZHB 0402Italienisch (Grundmodul 1, Teil II) (A2)
Italian (A2)
Eingangsniveau: A1

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Di 10:15 - 11:45 GW2 A4170 (CIP-Raum FZHB) (2 SWS)
wöchentlich Mi 10:15 - 11:45 GW2 A4170 (CIP-Raum FZHB) (2 SWS)


Antonella Lavagno
SZHB 2901Portugiesisch (Grundmodul 1 - Teil II) (A2)
Portuguese (A2)
Eingangsniveau: A1

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Di 14:15 - 15:45 GW2 A4190 (FZHB) (2 SWS)
wöchentlich Mi 14:15 - 15:45 GW2 A4190 (FZHB) (2 SWS)


Fabio Henrique Nogueira da Silva, M.A.
SZHB 4046Grundmodul 1 - Spanisch für Frankoromanisten Teil II - fällt aus!

Übung
ECTS: 6

Bei Bedarf Modulverantwortliche*n kontaktieren!
Kursinformationen und online Anmeldung unter: https://www.fremdsprachenzentrum-bremen.de/401.0.html?&no_cache=1&user_kursdb_pi1%5BshowUid%5D=14098

N. N.

Modul VFr-B: Wahlpflichtmodul - 6 CP

Modulverantwortliche: Dr. Katrin Mutz, katrin.mutz@uni-bremen.de

Anmeldung bei Stud-IP. Um Kontaktaufnahme mit der Modulbeauftragten wird gebeten.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-77-4-VFr-B-1VFr-B: Weiteres fachwissenschaftliches Aufbaumodul in der Vertiefung 1: Französisch

Seminar

Seminar (3 CP) und Selbststudieneinheit (3 CP) – Wahlpflicht, bzw. Pflicht in der Vertiefung 1

Zu wählen ist in der Vertiefung 1 des Profilfachs ein weiteres fachwissenschaftliches Aufbau-Modul in thematischer Ergänzung zum Kernbereich bzw. Module aus dieser Auswahl im Umfang von 6 CP: Wählbar sind die Seminare, die Sie auch für die Module B1.1, B1.2. B1.3, B2a und B2b besuchen können. Seminare aus B1.1, B1.2 und B1.3 dürfen nicht zweimal belegt werden.
Jeweils 2 SWS Seminarveranstaltung plus bzw. oder Selbststudieneinheit.
Anmeldung bei Stud-IP. Um Kontaktaufnahme mit der Modulbeauftragten wird gebeten.

Dr. Katrin Mutz

Modul T - 6 CP

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Sabine Schickers Sabine.Schlickers@uni-bremen.de
Tutorium (6 CP) oder Seminar (6 CP)
Anmeldung bei Stud-IP. Um Kontaktaufnahme mit der Modulbeauftragten wird gebeten.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-77-6-VFr-T-1Modul T: „Tutorium unterrichten“: Durchführung eines Tutoriums oder ein weiteres fachwissenschaftliches Profil-Modul: - Tutorium (6 CP) oder Seminar (6 CP)

Tutorium

Pflicht in den Vertiefungen 1 und 2

Durchführung eines Tutoriums in Kooperation mit einem der Basismodule der romanistischen BAs (A1-A3, nach Wahl und Absprache mit den Lehrenden) oder Wahl eines weiteren fachwissenschaftliches Profil-Modul in Ergänzung zum Kernbereich und ggfs. zum Modul VFr-C. Wählbar sind die Seminare, die Sie auch für die Module C1a, C1b, C2.1a, C2.1b besuchen können.
Anmeldung bei Stud-IP. Um Kontaktaufnahme mit der Modulbeauftragten wird gebeten

N. N.

Modul VFr-C - 6 CP

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Karen Struve, struve@uni-bremen.de

Anmeldung bei Stud-IP. Um Kontaktaufnahme mit der Modulbeauftragten wird gebeten.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-77-6-VFr-C-1VFr-C: Weiteres fachwissenschaftliches Profilmodul in der Vertiefung 1: Französisch

Seminar

Seminar (6 CP) – Wahlpflicht, bzw. Pflicht in der Vertiefung 1

Zu wählen ist in der Vertiefung 1 des Profilfachs ein weiteres fachwissenschaftliches Profil-Modul in Ergänzung zum Kernbereich und zum Modul T. Wählbar sind die Seminare, die Sie auch für die Module C1a, C1b, C2.1a, C2.1b mit jeweils 2 SWS besuchen können.
Anmeldung bei Stud-IP. Um Kontaktaufnahme mit der Modulbeauftragten wird gebeten.

N. N.

Profilfach: Module der Vertiefungsvariante 2 – Zweite romanische Sprache: je nach Nachfrage Spanisch, Italienisch oder Portugiesisch

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Sabine Schlickers sabine.schlickers@gmx.de
je nach Nachfrage Spanisch, Italienisch oder Portugiesisch

Modul GM 1: zweite romanische Sprache - 12 CP

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Sabine Schlickers Sabine.Schlickers@uni-bremen.de
je nach Nachfrage Spanisch, Italienisch oder Portugiesisch
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
SZHB 0402Italienisch (Grundmodul 1, Teil II) (A2)
Italian (A2)
Eingangsniveau: A1

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Di 10:15 - 11:45 GW2 A4170 (CIP-Raum FZHB) (2 SWS)
wöchentlich Mi 10:15 - 11:45 GW2 A4170 (CIP-Raum FZHB) (2 SWS)


Antonella Lavagno
SZHB 2901Portugiesisch (Grundmodul 1 - Teil II) (A2)
Portuguese (A2)
Eingangsniveau: A1

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Di 14:15 - 15:45 GW2 A4190 (FZHB) (2 SWS)
wöchentlich Mi 14:15 - 15:45 GW2 A4190 (FZHB) (2 SWS)


Fabio Henrique Nogueira da Silva, M.A.
SZHB 4046Grundmodul 1 - Spanisch für Frankoromanisten Teil II - fällt aus!

Übung
ECTS: 6

Bei Bedarf Modulverantwortliche*n kontaktieren!
Kursinformationen und online Anmeldung unter: https://www.fremdsprachenzentrum-bremen.de/401.0.html?&no_cache=1&user_kursdb_pi1%5BshowUid%5D=14098

N. N.

Modul GM2: Zweite romanische Sprache - 6 CP

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Sabine Schlickers Sabine.Schlickers@uni-bremen.de
je nach Nachfrage Spanisch, Italienisch oder Portugiesisch
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
SZHB 2902Portugiesisch (Grundmodul 2) (B1)
Portuguese (B1)
Eingangsniveau: A2

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Di 10:15 - 11:45 GW2 A4190 (FZHB) (2 SWS)
wöchentlich Mi 10:15 - 11:45 GW2 A4190 (FZHB) (2 SWS)


Fabio Henrique Nogueira da Silva, M.A.
SZHB 4047Grundmodul 2 - Spanisch für Frankoromanisten - fällt aus!

Übung
ECTS: 6

Bei Bedarf Modulverantwortliche*n kontaktieren!
Kursinformationen und online Anmeldung unter: https://www.fremdsprachenzentrum-bremen.de/401.0.html?&no_cache=1&user_kursdb_pi1%5BshowUid%5D=14099

N. N.

Modul T - 6 CP

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Sabine Schlickers Sabine.Schlickers@uni-bremen.de
Tutorium (6 CP) oder Seminar (6 CP)
Anmeldung bei Stud-IP. Um Kontaktaufnahme mit der Modulbeauftragten wird gebeten
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-77-6-VFr-T-1Modul T: „Tutorium unterrichten“: Durchführung eines Tutoriums oder ein weiteres fachwissenschaftliches Profil-Modul: - Tutorium (6 CP) oder Seminar (6 CP)

Tutorium

Pflicht in den Vertiefungen 1 und 2

Durchführung eines Tutoriums in Kooperation mit einem der Basismodule der romanistischen BAs (A1-A3, nach Wahl und Absprache mit den Lehrenden) oder Wahl eines weiteren fachwissenschaftliches Profil-Modul in Ergänzung zum Kernbereich und ggfs. zum Modul VFr-C. Wählbar sind die Seminare, die Sie auch für die Module C1a, C1b, C2.1a, C2.1b besuchen können.
Anmeldung bei Stud-IP. Um Kontaktaufnahme mit der Modulbeauftragten wird gebeten

N. N.

Module der Lehramtsoption

Der BA Frankoromanistik mit Lehramtsoption enthält zusätzlich zum Kernbereich
die beiden nachstehenden Module Fachdidaktik 1 und Fachdidaktik 2.

Modul FD1 - Basismodul Fachdidaktik - Pflichtmodul in der Lehramtsoption: 6 CP

Modulbeauftragte: Dr. Karoline Henriette Heyder, kheyder@uni-bremen.de
Basismodul Fachdidaktik: „Didaktische Grundlagen des Französischunterrichts“
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-77-4-FD1-1Grundkurs Einführung Fachdidaktik Französisch
BA

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 18:15 - 19:45 SFG 1020 (2 SWS)

Das Modul bietet eine Einführung in die Theorie und Praxis des Lehrens und Lernens. Die Studierenden erhalten Einblicke in Spracherwerbstheorien und ordnen aktuelle Ziele und Methoden des Unterrichts in die Geschichte des Fremdsprachenunterrichts und die Tradition fremdsprachendidaktischer Theorien ein. Gleichzeitig wird ein praxisorientiertes Lehrangebot angestrebt, indem u.a. auch die Anleitung zur Analyse und Bewertung von Lehrwerken unter verschiedenen Gesichtspunkten eine Rolle spielt. Eigene Ideen für eine lern- und entwicklungsförderliche Strukturierung von Unterricht runden das Modul ab.

Henning Peppel ((LB))
10-77-4-FD1-2Übung zum Grundkurs

Übung

Termine:
wöchentlich Fr 10:15 - 11:45 SFG 1020 (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 22.07.22 10:15 - 11:45
Henning Peppel ((LB))
10-77-4-FD1-3Tutorium zum Grundkurs

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 12:15 - 13:45 SFG 2060 (2 SWS)
Megan Dwinger ((Tutorin))

Modul D1-L- Abschlussmodul: Bachelorarbeit Linguistik - 12 CP

Modulverantwortliche: Dr. Katrin Mutz kmutz@uni-bremen.de

Das Modul Bachelorarbeit D1-L umfasst 12 CP. Es wird empfohlen, ein begleitendes Seminar (entsprechend D1-L) im Umfang von 3 CP zu besuchen. Diese 3 CP werden im Bereich Schlüsselqualifikationen nach BPO „Erziehungswissenschaft“ anerkannt.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-77-6-D1-1Abschlussmodul französische Sprachwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 15:30 SFG 2070 (2 SWS)

Die Veranstaltung richtet sich an Studierende im BA-Studiengang Frankoromanistik im dritten Studienjahr, die eine linguistische BA-Arbeit verfassen.
In der Veranstaltung sollen die Studierenden zum einen die Thematik ihrer sprachwissenschaftlichen BA-Arbeiten vorstellen und ihre (Vor-)Überlegungen zur Diskussion stellen können. Es sollen zum anderen aber auch Fragen und Probleme praktischer Art – bzgl. Themensuche, Zeitmanagement, Datenrecherche, Korpusanalyse, Präsentationsformen u.ä. – miteinander besprochen werden.

Dr. Katrin Mutz

Modul D2-La- Abschlussmodul: Bachelorarbeit Literaturwissenschaft - 12 CP

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Karen Struve, struve@uni-bremen.de

Das Modul Bachelorarbeit D2-La umfasst 12 CP. Es wird empfohlen, ein begleitendes Seminar (entsprechend D2-La) im Umfang von 3 CP zu besuchen. Diese 3 CP werden im Bereich Schlüsselqualifikationen nach BPO „Erziehungswissenschaft“ anerkannt.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-77-6-D2-1Begleitseminar zum Abschlussmodul Literatur- und Kulturwissenschaft

Colloquium

Termine:
wöchentlich Mi 14:15 - 15:45 (2 SWS)

Auf zur Bachelorarbeit! In diesem Begleitseminar zum Abschlussmodul steht die Vorbereitung und Begleitung des Schreibprozesses der Bachelorarbeit im Zentrum: von der Entwicklung erster Ideen bis zur Forschungsfrage, von der Wiederholung literatur- und kulturwissenschaftlicher Theorien und Methoden bis hin zu exemplarischen Analysen, von der Wiederholung und Vertiefung von Techniken wissenschaftlichen Arbeitens bis hin zu Recherchetipps und -tricks. Die Studierenden bekommen formale und inhaltliche Hinweise zur Abfassung ihrer Arbeit und erhalten die Gelegenheit, ihr Projekt vorzustellen, sowie Beratung und konstruktive Kritik.
Im Rahmen des Seminars stellt jede:r Studierende:r in einer mündliche Präsentation die Gliederung und Fragestellung, Methoden und den Stand der jeweiligen Arbeit im Plenum vor und bekommt individuelles Feedback. Im Austausch mit anderen Studierenden und Lehrenden wird das jeweilige Thema fokussiert und weiterentwickelt. Die kontinuierliche Arbeit an der eigenen Thesis durch dieses Begleitseminar in Verbindung mit der Präsentation eigener Arbeitsschritte soll einen intensiven und zielorientierten Schreibprozess ermöglichen.
Für die Länge der BA-Arbeiten gilt: 80.000 Zeichen und höchstens 100.000 Zeichen (ohne Leerzeichen und Anhänge).
Das Begleitseminar ist Pflicht im Profilfach. Es wird in der Lehramtsoption auf die Punkte der Schlüsselqualifikationen angerechnet. Hier ist es zwar eine fakultative aber in der Lehramtsoption dringend empfohlene Veranstaltung.
Voraussetzungen und Zielgruppe:
Mindestens 75 CP im Profilfach, mindestens 45 CP im Fach Französisch in der Lehramtsoption.
Empfohlen wird der erfolgreiche Abschluss der Module A1, A2, A3, A4, B1, B2a und B3.
Es handelt sich um ein gemeinsames Begleitseminar für literaturwissenschaftliche und landeswissenschaftliche/kulturwissenschaftliche Abschlussarbeiten.

Zur Vorbereitung:
https://www.uni-bremen.de/fb-10/fachbereich/studienzentrum/schreibwerkstatt/empfehlungen-downloads-und-links

https://blogs.uni-bremen.de/schreibportalfb910/

Und Literaturempfehlungen (als eBooks via SUUB) von Gabi Meihswinkel:
https://blogs.uni-bremen.de/schreibportalfb910/workshops-materialien-literaturempfehlungen/

Prof. Dr. Karen Struve